10 × 10 oder 20 × 20 m
Kleinere REDSCAN Varianten eignen sich für definierte Flächen und Fassaden mit präziser virtueller Ebene.
- Reichweite modellabhängig
- Innen- oder Außenmodelle
- Alarmzonen projektierbar
OPTEX Systemwelt
OPTEX Laserscanner überwachen definierte Flächen und lassen sich auf virtuelle Detektionszonen einstellen. Damit eignen sie sich für anspruchsvolle Bereiche, in denen Position und Bewegungsrichtung relevant sind.
Laserscanner erfassen Konturen und Bewegungen innerhalb projektierter Bereiche. Dadurch können Zonen gezielt an Objektgrenzen und besonders sensible Flächen angepasst werden.
Für eine zuverlässige Anwendung unterstützt SECTEO bei Modellauswahl, Positionierung und Einbindung.
REDSCAN LiDAR-Sensoren erfassen Größe, Entfernung und Position bewegter Objekte. Dadurch entstehen virtuelle Wände, Ebenen und individuell geformte Zonen für Innen- und Außenbereiche. Je nach Modell sind unterschiedliche Reichweiten, Kamerafunktionen und Sicherheitsgrade verfügbar.
LiDAR eignet sich besonders dort, wo klassische Melder oder reine Videoanalyse nicht genügend geometrische Kontrolle bieten. Montageort, Zielgröße, Zonenlogik, Netzwerk, PoE und die Übergabe an Video- oder Alarmmanagement werden projektspezifisch festgelegt.
Die Serie reicht von kompakten Scannern bis zu REDSCAN Pro. Reichweite, Schutzart, Grade-3-Eignung, PoE, Kamera und Protokolle unterscheiden sich.
Kleinere REDSCAN Varianten eignen sich für definierte Flächen und Fassaden mit präziser virtueller Ebene.
Leistungsstärkere Modelle decken große Außenflächen oder lange virtuelle Linien ab.
Pro-Varianten bieten je nach Modell erweiterte Netzwerk-, Kamera- und VMS-Funktionen.
Leistungswerte gelten für die jeweils genannte Produktvariante. Firmwarestand, Zubehör, Umgebungsbedingungen und Vorgaben des Projekts müssen vor der Ausführung anhand aktueller Herstellerunterlagen geprüft werden.
REDSCAN LiDAR misst Konturen und Bewegung in einer zweidimensionalen Ebene. Daraus entstehen präzise virtuelle Bereiche für Fassade, Bodenfläche, Dach oder Zaunlinie.
Der Scanner wird horizontal oder vertikal so positioniert, dass die virtuelle Ebene das tatsächliche Schutzziel schneidet.
Erfassungsbereiche, Ausschlüsse und Objektparameter werden passend zu Gelände und Betriebsablauf eingerichtet.
Das LiDAR-System beurteilt Position, Größe, Geschwindigkeit und Entfernung innerhalb der projektierten Ebene.
Alarme und modellabhängige Koordinaten oder Videofunktionen werden an VMS, Kamera oder Alarmzentrale weitergegeben.
LiDAR ist besonders interessant, wenn eine klar begrenzte virtuelle Fläche mit Ortsbezug statt eines groben Bewegungsfeldes benötigt wird.
Eine vertikale Ebene kann Annäherungen an Fenster, Fassaden oder Dachränder präzise erfassen.
Projekt besprechenHorizontale Zonen lassen sich an Verkehrswegen und ausgeschlossenen Betriebsflächen ausrichten.
Projekt besprechenGroße Reichweiten und genaue Zonen unterstützen mehrstufige Perimetersicherung und gezielte Videoverifikation.
Projekt besprechenVirtuelle Flächen können sensible Exponate, Wände oder Zugangsbereiche überwachen, sofern Modell und Umgebung passen.
Projekt besprechenScanner, Netzwerk, Halterung und Gegenstelle müssen dieselben Koordinaten, Ereignisse und Betriebszustände zuverlässig verarbeiten.
Modell und Reichweite werden nach Fläche, Montageachse, Umwelt, Schnittstellen und Zertifizierungsziel gewählt.
Eine starre, vibrationsarme Position und gegebenenfalls passendes Schutz- oder Heizungszubehör sichern die Geometrie.
PoE oder separate Versorgung, Bandbreite, Überspannungsschutz und Netzsegmentierung werden modellbezogen geplant.
Die Gegenstelle nutzt Alarmzonen, Koordinaten oder Videostreams entsprechend den freigegebenen Protokollen.
Antworten zu Einsatzbereichen, Komponenten, Installation und fachgerechter Planung.
Er erfasst Konturen und Bewegung in einer zweidimensionalen Ebene und kann Ereignisse anhand von Position, Größe, Geschwindigkeit und Entfernung bewerten.
Nein. OPTEX führt je nach Modell unter anderem Bereiche von 10 × 10, 20 × 20, 30 × 60 und 50 × 100 Metern.
Je nach Modell und Integration können Koordinaten oder Ereignisse an Video- und Managementsysteme übergeben werden. Konkrete Protokolle müssen geprüft werden.
Nein. Zertifizierung und Antimasking sind modellabhängig. Für normgebundene Projekte muss das konkrete Produktprofil nachgewiesen werden.
Wir helfen, Produkte und Zubehör sinnvoll zusammenzustellen.
Fachpartner erhalten Unterstützung bei Planung und Inbetriebnahme.
Systemkomponenten, Ergänzungen und Service über einen Ansprechpartner.
Wir planen Scanebene, Reichweite, Ausschlusszonen, Montage, Netzwerk und Integration in Video- oder Alarmtechnik gemeinsam.