Bis zu 160 Türen
ABUS nennt für wAppLoxx Pro Plus eine Systemgröße von bis zu 160 Türen und 1.000 Nutzern.
- bis zu 160 Türen
- bis zu 1.000 Nutzer
- mehrstufige Systemarchitektur
ABUS Systemwelt
Elektronische Schließsysteme von ABUS ersetzen starre Schlüsselorganisation durch verwaltbare Zutrittsberechtigungen. Zylinder, Identmedien und Systemkomponenten werden passend zu Türen, Nutzern und Abläufen geplant.
Elektronische Berechtigungen lassen sich auf Personen, Zeiten und Bereiche abstimmen. Verlorene Identmedien können aus der Organisation entfernt werden, ohne klassische Schlüssel auszutauschen.
SECTEO unterstützt Fachpartner bei der Auswahl kompatibler Komponenten und der projektbezogenen Zusammenstellung.
wAppLoxx Pro Plus ist für vernetzte elektronische Zutrittsorganisation in gewerblichen und öffentlichen Objekten ausgelegt. Die aktuelle Plattform lässt sich laut ABUS auf bis zu 160 Türen und 1.000 Benutzer skalieren. Berechtigungen können über Software und App verwaltet werden.
Vor der Produktauswahl werden Türarten, Zylindermaße, Flucht- und Rettungswege, Nutzergruppen, Zeitprofile und gewünschte Identmedien aufgenommen. Auch die Einbindung von Einbruchmeldeanlage oder Videotechnik sollte bereits im Schließkonzept berücksichtigt werden.
Türzahl, Nutzer, Funkwege, Onlinefunktionen, Alarmkopplung und Notfallorganisation bestimmen die richtige Systemstruktur.
ABUS nennt für wAppLoxx Pro Plus eine Systemgröße von bis zu 160 Türen und 1.000 Nutzern.
Je nach Objekt werden zentrale Manager, Control-Einheiten, Funkrepeater und Türkomponenten zu einer belastbaren Struktur verbunden.
Die Herstellerarchitektur sieht Verknüpfungen mit Alarm- und Videotechnik vor. Umfang und Schnittstellen müssen projektbezogen geprüft werden.
Leistungswerte gelten für die jeweils genannte Produktvariante. Firmwarestand, Zubehör, Umgebungsbedingungen und Vorgaben des Projekts müssen vor der Ausführung anhand aktueller Herstellerunterlagen geprüft werden.
wAppLoxx Pro Plus verbindet elektronische Türkomponenten, Identmedien und zentrale Verwaltung. Rechte lassen sich personenbezogen, zeitlich und räumlich organisieren.
Karte, Transponder oder freigegebene mobile Bedienung weist den Nutzer an der Tür aus.
Das System gleicht Identität, Zeitprofil und Türberechtigung mit der eingerichteten Organisation ab.
Nur eine gültige Berechtigung öffnet die elektronische Türkomponente; verlorene Medien können gesperrt werden.
Berechtigungen, Zeitmodelle und Systemzustände werden zentral gepflegt und nachvollziehbar dokumentiert.
Besonders sinnvoll sind dynamische Organisationen, in denen mechanische Schlüsselverwaltung schnell unübersichtlich wird.
Abteilungen, Zeiten und sensible Räume lassen sich mit individuellen Berechtigungsprofilen organisieren.
Projekt besprechenMitarbeiterwechsel, Schichtbetrieb und geschützte Funktionsräume können zentral verwaltet werden.
Projekt besprechenGemeinschaftsbereiche, Technikräume und Verwaltungstüren lassen sich ohne aufwendigen Schlüsseltausch organisieren.
Projekt besprechenMehrere Türen und Nutzergruppen können strukturiert abgebildet und bei Änderungen kurzfristig angepasst werden.
Projekt besprechenVor Bestellung werden Türmaße, Beschläge, Fluchtwegfunktion, Funkabdeckung und organisatorische Rollen je Tür geprüft.
Die Türkomponente muss zu Türstärke, Profil, Beschlag, Nutzung und gegebenenfalls Fluchtweganforderung passen.
Transponder, Karten oder freigegebene mobile Verfahren werden nach Nutzergruppe und Sicherheitsprozess gewählt.
Sie verbinden Türkomponenten mit der Verwaltung und stabilisieren bei Bedarf die Funkstruktur.
Verwaltung, Rechte, sichere Kommunikation und mögliche Alarm- oder Videokopplung bilden die organisatorische Ebene.
Antworten zu Einsatzbereichen, Komponenten, Installation und fachgerechter Planung.
ABUS nennt bis zu 160 Türen und 1.000 Nutzer. Die tatsächliche Struktur hängt von Control-Einheiten, Funkwegen, Türkomponenten und Integrationen ab.
Das betroffene Identmedium kann in der Verwaltung gesperrt werden. Ein mechanischer Austausch aller zugehörigen Schließzylinder ist dadurch grundsätzlich nicht nötig.
Ja. Zylinderlänge, Beschlag, Türfunktion und Einbausituation müssen je Tür geprüft werden, damit die elektronische Komponente mechanisch und funktional passt.
wAppLoxx Pro Plus bietet projektabhängige Integrationsmöglichkeiten. Schnittstellen, gewünschte Aktionen und zulässige Betriebszustände müssen konkret abgestimmt werden.
Wir helfen, Produkte und Zubehör sinnvoll zusammenzustellen.
Fachpartner erhalten Unterstützung bei Planung und Inbetriebnahme.
Systemkomponenten, Ergänzungen und Service über einen Ansprechpartner.
Wir erfassen Türen, Nutzergruppen, Zeitprofile, Funkwege und Integrationen und stellen daraus die passende wAppLoxx Pro Plus Lösung zusammen.